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«Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen...» [aus China] Übergewicht: Nicht nur Essen und Sport sind entscheidend Täglich Sport getrieben, Kalorien reduziert, teilweise sogar gehungert und trotzdem zugenommen. Dies kann der Fall sein, wenn etwa bestimmte Krankheiten vorliegen, die Psyche belastet ist oder als Nebenwirkung mancher Medikamente. Diese Erfahrung haben bereits viele gemacht: Sie treiben täglich intensiv Sport und trotzdem klettert die Anzeige der Waage nach oben. Die Erklärung dafür ist einfach: Sport lässt den Körper Muskeln auf- und Fett abbauen. Weil Muskeln mehr wiegen als Fett, kann die Waage mehr anzeigen als vorher. Diese Gewichtszunahme ist jedoch positiv. Stress ist eng verbunden mit einer Diätresistenz. Im Gegensatz zum positiven Stress (beispielsweise durch neue Herausforderungen) kann sich negativen Stress schlecht auf das Gewicht auswirken. Er entsteht durch anhaltende belastende Situationen, die sich scheinbar nicht ändern lassen. Es wird vor allem Cortisol ausgeschüttet, das einerseits die Bildung von Bauchfett begünstigt, andererseits das Verlangen nach Frustessen vorallem nach Süssem weckt. Die Lösung: Ursache der Stresssituation identifizieren, wenn möglich ändern und den Stress durch gezielte Entspannungsmassnahmen abbauen. Schlafmangel macht hungrig Schlafmangel fördert Übergewicht. Dahinter vermutet man der Neurotransmitter Orexin im Gehirn: dieses Hormon soll wach und hungrig machen. Gemäss Studien haben Menschen, die in der Nacht weniger als vier Stunden schlafen, ein um 70 Prozent höheres Risiko für Übergewicht als Menschen, die sieben bis neun Stunden schlafen. Manchmal sind auch eine Krankheit oder ein bestimmtes Medikament dafür verantwortlich, dass die Kilos nicht wie erwartet purzeln. Vor allem eine Unterfunktion der Schilddrüse kommt hierfür in Frage.
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